Wer andere begleiten will, muss selbst gegangen sein.
Ich bin kein Therapeut, kein lauter Motivationscoach. Und ich habe keine Methode, die für alle passt.
Was ich habe: einen ungewöhnlichen Hintergrund, echte Erfahrung – und ich kenne den Moment, von dem ich rede – aus eigener Anschauung und aus vielen Gesprächen & Coachings.
Benjamin Koch - Mein Weg
Ich habe evangelische Theologie studiert. Nicht weil ich Pfarrer werden wollte, sondern weil mich die großen Fragen interessiert haben: Wer bin ich? Was trägt? Was bleibt?
Danach habe ich früh Verantwortung übernommen – in sozialen Projekten, in Teams, in Organisationen, in denen Verlässlichkeit keine Option war, sondern Voraussetzung.
Über acht Jahre war ich Geschäftsführer und Gesellschafter einer Innovationsberatung. Start-ups, Konzerne, Umbrüche, Drucksituationen. Ich habe erlebt, wie Führung funktioniert – und wie sie scheitert. Meist nicht laut, sondern leise.
Irgendwann war ich selbst an einem Punkt, an dem das alles nicht mehr aufging. Das war keine Krise im klassischen Sinne. Es war eher ein stilles Wissen: So kann es nicht weitergehen.
Heute arbeite ich als Organisationsentwickler und agiler Coach im IT-Umfeld. Und ich begleite Männer, die diesen Punkt kennen.
Seelsorge und Transaktionsanalyse
Das Handwerkszeug, um zu verstehen, was wirklich los ist. Nicht was jemand sagt, sondern was dahintersteckt.
Unternehmerische Erfahrung
Nicht bloß Coachingkurs-Wissen, sondern gelebte Realität. Entscheidungen unter Druck. Verantwortung mit Konsequenzen.
Systemisches Denken
Ich sehe den Menschen und seine Organisation gleichzeitig. Nicht entweder/oder.
